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Instagram Neuigkeiten – Juni 2021

Instagram möchte nicht mehr länger eine Bilder-Plattform sein. Demnächst kommt das größte Update der Instagram Geschichte, das kündigte der Instagram Chef Adam Mosseri an. Mosseri sagte, das Unternehmen wolle sich auf Unterhaltung konzentrieren, nachdem es den Erfolg von Konkurrenten wie TikTok und YouTube gesehen habe.

Er hat einige bevorstehende Änderungen angekündigt. Auch einige Experimente wird es in naher Zukunft geben. Er kündigte an, dass es eine Art „For You“-Page geben wird. So etwas in der Art kennt man schon von Tik Tok, dort bekommt man Beiträge nicht nur von den Seiten, die man gelikt hat, sondern auch Vorschläge, die laut dem Algorithmus auch sonst für mich interessant sein könnten oder man wird die Möglichkeit haben, Beiträge nach seinen Vorlieben zu filtern. 

Auch die Shopping-Funktion soll ausgebaut werden und attraktiver für die Nutzer werden. 

Grundsätzlich setzt Instagram auf Videos im Hochformat. Die Botschaft von Instagram ist klar „Sie möchten nicht mehr eine quadratische Foto-Sharing-App sein. Sie möchten sich zu einer Unterhaltung-App wandeln“ so Mosseri. 

Wann diese Änderungen genau kommen und wie es umgesetzt wird steht noch nicht fest. 

Die Customer Journey – Teil 1

Lass uns eine Reise machen!

Ich nehme dich heute mit auf die Reise deiner Kunden. Wie ticken sie? Wo möchten sie hin? Was brauchen sie? Und was kannst du ihnen geben?

Diese Reise wird dein Denken womöglich auf den Kopf stellen. Neue Perspektiven eröffnen. Und vor allem neue Möglichkeiten und Wege aufzeigen, wie du optimal deine Kunden auf ihrer Reise zu deinem Produkt oder deiner Dienstleistung begleiten kannst.

In der heutigen Zeit geht es nicht mehr nur um den reinen Konsum oder um die Befriedigung von Bedürfnissen. Es geht in erster Linie um Emotionen. Es geht darum, positive Erlebnisse zu schaffen. Guter Service und gute Qualität alleine, reichen nicht mehr aus. Wir müssen unseren Kunden Erlebnisse bieten und ihnen eine angenehme Kundenreise bieten. Dafür müssen wir verstehen – wo beginnt die Reise meiner Kunden und welche Bewusstseinsebenen durchlaufen diese.

Customer Journey und die Bewusstseinsebenen

Ich habe die bekannte Darstellung der Customer Journey hergenommen und um die Bewusstseinsebenen bzw. Emotionen erweitert und individualisiert:

 

Die einzelnen Phasen der Customer Journey

  1. Phase „Kein Bewusstsein“: In dieser Phase ist dem Kunden das Problem/Bedürfnis nicht bekannt.
  2. Phase „Bewusstsein“: Problem/Bedürfnis muss aufgezeigt werden.
  3. Phase „Lösung-Bewusstsein“: Lösung ist bekannt – verschiedene Optionen müssen analysiert werden.
  4. Phase „Dienstleistung-/Produkt-Bewusstsein“: Produkt/Dienstleistung ist bekannt – Werte und Bedürfnisse müssen gedeckt werden.
  5. Phase „Service-Bewusstsein“: Kauf oder Vertragsabschluss.
  6. Phase „Loyalität“: Ist ein treuer und zufriedener Kunde, der wieder kommt.

Kunden richtig begleiten

In jeder dieser Phasen muss der Kunde optimal begleitet und abgeholt werden. Dann fühlt er sich wohl und kauft auch bei uns. Aber wie können wir herausfinden, was unser Kunde auf seiner Reise benötigt?

Das lässt sich am besten durch Umfragen, Bewertungen und Interviews herausfinden. Wir können zum Beispiel auf unserer Internetseite oder Social Media Account Kunden befragen. Oder wir analysieren ganz intensiv, die Bewertungen der Kunden.

Aus diesen Erkenntnissen lässt sich eine sogenannte „Buyer Persona“ erstellen. Dazu werde ich demnächst einen separaten Blogbeitrag verfassen.

Teil 2 unserer Kundenreise folgt in Kürze…

 

 

 

Bilder optimieren für die Internetseite

Bilder werten eine Internetseite enorm auf und geben ihr Emotionen und einen besonderen Ausdruck. Deshalb sind Bilder auf einer Internetseite unverzichtbar.

Allerdings gibt es da auch Fallstricke. Die Ladezeit einer Internetseite ist mittlerweile enorm wichtig geworden und spielt bei der Bewertung deiner Website für die Suchmaschine eine große Rolle. Deshalb solltest du die Bilder, die du auf deiner Seite verwendest, bestmöglich optimieren. Damit weder die Qualität der Bilder noch die Performance deiner Internetseite leiden.

Den Pagespeed deiner Internetseite kannst du entweder mit Google PageSpeed Insights oder auch mit den Tool GTmetrix.

Hier sind 5 Tipps, wie du deine Bilder fürs Web optimieren kannst:

1. Format der Bilder

Wenn möglich nur Bilder in JPEG (auch JPG), PNG oder GIF-Datei hochladen.

JPEG-Format:  alle Bildbearbeitungsprogramme können JPG heute hervorragend komprimieren.

WICHTIG: Immer die Originaldatei behalten und nicht mit der komprimierten Datei Überspeichern, da es nicht wiederhergestellt werden kann.

PNG-Format: Der Unterschied zu JPEG liegt darin, dass eine besseren Transparenz in einer verlustfreien Komprimierung erreicht werden kann.

GIF-Format: Animierte GIF-Bilder. Nur bedingt einsetzen.

 

2. Größe der Bilder

Bilder sollten in folgenden Größen hochgeladen werden, damit die Ladezeit nicht überstrapaziert wird.

Galeriebild (ohne Großansicht): Seitenlänge ca. 500 px
Galeriebild (mit Großansicht): Seitenlänge maximal 1400 px
Headerbilder: maximal 1.920 x 1.280 px

3. Bilder komprimieren

Am besten lässt sich die Größe der Bilder in Photoshop komprimieren. Dort sollte man wie folgt vorgehen: Auf „Datei“, „Exportieren“ und „Für Web speichern“ klicken. Anschließend könnt ihr im Menü das Dateiformat und die Bildgröße in Pixeln auswählen. Um einen guten Wert zwischen Ladezeit und Qualität zu erzielen, wählt bei JPG „Hoch (60)“ aus. Speichert das Bild anschließend unter einem anderen Namen, damit das Originalbild erhalten bleibt.

Die Bilder sollten als „RGB“ ausgegeben werden. Ältere Browser können Bilder in CMYK nicht darstellen.

Wer Photoshop nicht zur Verfügung hat, für denjenigen gibt es einige kostenlose Online-Komprimierung-Tools, z. B. das https://compressjpeg.com/de/ oder auch https://tinypng.com.

4. Bilder benennen

Noch ein kurzer Hinweis zu dem Dateinamen, der für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) auch relevant ist. Der Dateiname des Bilder sollte folgende Komponenten enthalten:

  • Keine Leerzeichen – stattdessen Bindestriche
  • Keine Großbuchstaben
  • Keine Umlaute (ä, ü, ö)
  • Keine Sonderzeichen (&, ?, !)

Ein Beispiel wie ein Dateiname aussehen kann: bilder-internetseite-bearbeiten.jpg

 

MACHEN SIE SICH SICHTBAR!
Gerne erstellen wir einen SEO-Audit Ihrer Website, um zu sehen, welche Optimierungspotenziale sich dort verbergen.